Der Monitoringbericht Wohnen 2025 der Stadt Leipzig zeigt die Dynamik einer Stadt, die weiter wächst, während das Angebot zurückbleibt.
Die WOHNGROUP setzt ihren Wachstumskurs fort und hat in der Halleschen Straße in Erfurt ein rund 4.500 Quadratmeter großes Grundstück erworben.
„Wir sind die besten in den Technologien des letzten Jahrhunderts“: Prof. Dr. Moritz Schularick beschreibt beim Real Asset Finance & Debt Summit 2026 den Kern des Problems präzise.
Im OSTFORUM Leipzig ist Wolf Lotter zu Gast und spricht über Gewerbeflächen und Büros.
Der Dresdner Immobilientag hat den Fokus auf verschiedene Bereiche wie Wohnen, Wirtschaft, Gewerbeimmobilien und Stadtentwicklung gelegt.
Die Veränderungen im Serviced-Apartment-Markt in Deutschland bleiben dynamisch: Im letzten Jahr buchten mit einem Anteil von 56 Prozent erstmals mehr Leisure- als Business-Gäste Serviced Apartments, so Apartmentservice.
New Work im Wohnzimmer: Strategien für das professionelle Homeoffice-Setup
Die ELBA Conference zeigt, wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Angebot im Senior Living ist.
Zehn Jahre, über 100.000 Wohnungen mehr, Investitionen in Milliardenhöhe – und Mieten deutlich unter Marktniveau: Berlin zeigt, dass öffentlicher Wohnungsbau liefern kann.
Im Dresdner „Ostravorwerk“ sind 75 Sozialwohnungen sowie ein Kindergarten übergeben worden. QUARTERBACK verbindet damit geförderten Wohnraum mit sozialer Infrastruktur in der Friedrichstadt.
Am OSTFORUM Leipzig sind die Gerüste weitgehend zurückgebaut. Damit ist das Gebäudeensemble entlang der Prager Straße erstmals vollständig sichtbar. Parallel dazu stehen weitere Gewerbeflächen im Projekt zur Vermietung.
In Lindau hat FIBONA den Grundstein für das neue LÉGÈRE HOTEL am Bodensee gelegt.
Wie viele Ferienwohnungen gibt es tatsächlich in Berlin – und welchen Einfluss haben sie auf den Wohnungsmarkt? Eine Kurzstudie der Apartment Allianz Berlin widerspricht gängigen Annahmen deutlich.
Die bema group veräußert das Epson Experience Center in Neuss im Off-Market-Verfahren an die Wijo Gruppe.
Neubauzahlen unter 200.000 Einheiten, Baukosten jenseits der Wirtschaftlichkeit und ein zunehmend dysfunktionales Marktgefüge: Gerät die Systemlogik des Wohnungsbau ins Wanken?