Die weltweit bedeutendsten Geschäftsviertel haben ihre globale Anziehungskraft zurückgewonnen. Das zeigt der „Global Business Districts Attractiveness Report 2025”.
Das BTGA-Herbstgutachten 2025 beschreibt ein außergewöhnlich schwieriges Marktjahr für Unternehmen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA).
Ein Gutachten befasst sich umfassend mit der rechtlichen Einordnung des Immobilien-Teilverkaufs und kommt zu einem klaren Ergebnis: Der Immobilien-Teilverkauf ist kein Darlehen und bietet keinen tragfähigen Anknüpfungspunkt für eine Regulierung.
Heizungsoptimierung ist kein technisches Detail, sondern eine Frage von Effizienz, Klimawirkung und Rendite. Wer diesen Hebel ignoriert, lässt messbare Wirkung liegen. myWarm-Geschäftsführer Klaus Hense schaut auf das Thema.
Das Einfamilienhaus bleibt für viele Haushalte attraktiv, zugleich rücken in den jüngsten Studien die Kosten, der Flächenverbrauch und der Umgang mit dem Bestand deutlich stärker in den Fokus. IMMOBILIEN AKTUELL hat sich verschiedene Aspekte angeschaut.
Der Defence-Sektor ist dabei, eine neue Rolle in der europäischen Immobilienwirtschaft einzunehmen. Als zusätzlicher, politisch getriebener Nachfrager, der vor allem Industrie-, Logistik- und Spezialimmobilien in das Visier nimmt.
Dr. Aurel von Richthofen von Arup erklärt, warum Resilienz nicht mit Rankings beginnt, welche Rolle belastbare Daten spielen und wie ein digitaler Stresstest Städten hilft, Risiken systematisch sichtbar zu machen, bevor sie zur Krise werden.
Wer baut was und wo? Wer kauft was und wo? Die aktuellsten Neuigkeiten vom Immobilienmarkt für den Monat Februar.
Wer baut was und wo? Wer kauft was und wo? Die aktuellsten Neuigkeiten vom Immobilienmarkt im Februar 2026 für Mitteldeutschland.
Der Berliner Investitionsmarkt für Mehrfamilienhäuser sowie Wohn- und Geschäftshäuser verzeichnet 2025 eine stabile Entwicklung sowie eine Nachfrageverschiebung. Dies zeigt eine Auswertung in Berlin von Dahler Invest.
Kostenmanagement ist längst kein Backoffice-Thema mehr, sondern nimmt eine strategische Rolle ein. Alper Tufan von Linesight hat auf diese Entwicklung geschaut.
Wie eine ostdeutsche Großstadt im Städteranking der „Wirtschaftswoche“ nach vorn schießt – und warum Dresden trotzdem der stille Gewinner bleibt.
In seiner Analyse zeichnet KPMG für das Jahr 2026 ein nüchternes Bild des deutschen Immobilienmarktes: Das makroökonomische Umfeld wird keinen spürbaren Rückenwind liefern, die Branche bleibt in der Cashflow-Ära.
Nach zwei schwachen Jahren zieht der Wohninvestmentmarkt wieder leicht an. Preise steigen, Transaktionen nehmen zu. Gleichzeitig bleibt das makroökonomische Umfeld belastend.
Projektentwickler, Investoren und Anwälte schauen auf die bisherige Praxis rund um den Bauturbo.